Bad Oeynhausen, Deutschland
© 2026 Marvin Herkt. Alle Rechte vorbehalten.
Die Zukunft beginnt jetzt.
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Zufriedene Kunden
Ihr persönlicher
KI-Telefonassistant
Spart Zeit. Begeistert Kunden.
© 2026
Ich helfe Unternehmen dabei, KI nicht nur zu verstehen, sondern aktiv einzusetzen.
Das Ergebnis: Mehr Zeit für das, was wirklich zählt.
Jahre KI-Erfahrung
Automatisierungen
Weiterempfehlungsrate
Meine Leistungen
Strategische KI-Beratung
Nicht jedes KI-Tool passt zu jedem Unternehmen. Ich analysiere Ihre Prozesse, identifiziere echtes Potenzial und empfehle nur, was sich auch lohnt.
✓ Individuelle Analyse Ihrer Geschäftsprozesse
✓ Tool- & Anbieterauswahl ohne Interessenkonflikt
✓ DSGVO-konformer Ansatz von Anfang an
✓ Begleitung von der Strategie bis zur Umsetzung
Individueller
KI-Telefonassistent
Verpasste Anrufe kosten Kunden und Vertrauen. Ihr persönlicher KI-Telefonassistent nimmt Anrufe entgegen, leitet diese an die richtige Stelle weiter und vereinbart Termine. So haben Sie und Ihr Team Zeit für die wichtigen Dinge.
✓ 24/7 erreichbar
✓ DSGVO-konform
✓ Keine langen Wartezeiten für Ihre Kunden
✓ Nahtlose Integration in bestehende Telefonanlagen
KI-Schulungen & Workshops
Praxisnahe Trainings, die Ihr Team befähigen, KI-Tools im Alltag selbstständig einzusetzen. Von der ersten KI-Nutzung bis zum automatisierten KI-Workflow.
✓ Vor-Ort oder Remote
✓ Interaktive Formate statt Frontalvortrag
✓ Nachhaltig durch Review-Termine
Hinter jedem Menschen steckt eine Geschichte
Marvin Herkt
[04/2026 – heute]
KI-Berater
HerktMedia
[11/2023 - 04/2026]
Inhaber
Aufbau und Betrieb eines IT-Systemhauses: Kundenberatung, Planung/Umsetzung von IT-Lösungen, Support sowie kontinuierliche Optimierung von Sicherheit und Verfügbarkeit.
Parallele Gründung während der Ausbildung
Herbert Kannegiesser GmbH
[09/2022 – 06/2025]
Auszubildender
Praxisnahe Ausbildung in Betrieb, Administration und Support von IT-Systemen – von Client/Server bis Netzwerkgrundlagen.
Duale Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration
Berufskolleg Lübbecke
[09/2022– 06/2025]
Berufsschüler
Duale Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration
August-Griese-Berufskolleg
[08/2021 – 06/2022]
Berufsschüler
Informationstechnischer Assistent mit Fachhochschulreife
Realschule im Schulzentrum Süd
[08/2015 – 06/2021]
Schüler
Fachoberschulreife mit Qualifikationsvermerk
Einblicke in vergangene Projekte
Von der Ausgangssituation bis zum fertigen Ergebnis
Mein Werkzeugkasten
Die wichtigsten Tools, mit denen ich Ideen in praxisnahe Lösungen umsetze
ChatGPT
KI-Allrounder
Claude
Strategie & Analyse
Google Gemini
Suche & Recherche
Microsoft Copilot
KI-Assistent in M365
n8n
Workflow-Automatisierung
Perplexity AI
KI-gestützte Recherche
Gamma
KI-Präsentationen
Placetel AI
KI-Telefonassistent
10+ weitere Tools für Automatisierung, Analyse und Beratung
Stimmen aus gemeinsamen Projekten
Ich bin mit der Arbeit von Marvin und unserem neuen KI-Telefonassistenten sehr zufrieden. Der KI-Assistent nimmt uns viele Aufgaben ab und entlastet mich im Arbeitsalltag deutlich.
Julian Schlüter
CEO - LavaLines GmbH
Der Austausch mit Marvin hat mir gezeigt, was mit KI inzwischen möglich ist. Gerade fürs Studium habe ich ein paar praktische Ansätze mitgenommen, um Themen schneller zu durchdringen.
Niklas Schleef
Student
Neuigkeiten und Entwicklungen
rund um Künstliche Intelligenz
KI-Telefonassistenten: Warum Ihr Unternehmen keine Anrufe mehr verpassen sollte
Hilfreiche Antworten auf
häufig gestellte Fragen
- Datenschutz & Sicherheit
- Kosten & Preise
- Nutzen und Mehrwert von KI
- Risiken und Grenzen von KI
- Schulungen und Workshops
Ist der Einsatz von KI mit der DSGVO vereinbar?
Ja, der Einsatz von künstlicher Intelligenz kann mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vereinbar sein. Wichtig ist dabei, dass personenbezogene Daten rechtmäßig, transparent und zweckgebunden verarbeitet werden. Unternehmen sollten genau nachvollziehen können, welche Daten verwendet werden, zu welchem Zweck sie verarbeitet werden und wie lange sie gespeichert bleiben. Durch die Auswahl geeigneter, datenschutzkonformer KI-Tools und klare interne Richtlinien lässt sich KI auch im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben einsetzen.
Welche Daten dürfen mit KI verarbeitet werden?
Grundsätzlich dürfen nur Daten mit KI verarbeitet werden, für die eine rechtliche Grundlage besteht. Besonders sensibel sind personenbezogene Daten, also Informationen, die einer bestimmten Person zugeordnet werden können, wie zum Beispiel Namen, E-Mail-Adressen oder Kundendaten. Unternehmen sollten daher prüfen, ob diese Daten wirklich notwendig sind und welche Schutzmaßnahmen erforderlich sind, bevor sie in KI-Systemen verwendet werden.
Werden Daten, die in KI-Systeme eingegeben werden, gespeichert oder weiterverwendet?
Ob Daten gespeichert oder weiterverwendet werden, hängt vom jeweiligen Anbieter und den gewählten Einstellungen ab. Einige KI-Systeme nutzen Eingaben zur Verbesserung ihrer Modelle, während andere speziell für Unternehmen entwickelte Lösungen anbieten, bei denen Daten nicht gespeichert oder nicht für Trainingszwecke verwendet werden. Deshalb ist es wichtig, die Datenschutzbestimmungen und technischen Einstellungen der jeweiligen Tools genau zu prüfen.
Wie können Unternehmen sensible Daten bei der Nutzung von KI schützen?
Unternehmen können verschiedene Maßnahmen ergreifen, um sensible Daten zu schützen. Dazu gehört beispielsweise, vertrauliche Informationen nicht in öffentliche KI-Systeme einzugeben, den Zugriff auf KI-Tools zu beschränken und klare interne Richtlinien für den Umgang mit KI festzulegen. Zusätzlich können Schulungen für Mitarbeiter helfen, ein besseres Verständnis für mögliche Risiken und einen sicheren Umgang mit KI zu entwickeln.
Welche Rolle spielt ein KI-Berater beim Thema Datenschutz?
Ein KI-Berater unterstützt Unternehmen dabei, künstliche Intelligenz sicher und verantwortungsvoll einzusetzen. Dazu gehört die Analyse bestehender Prozesse, die Auswahl datenschutzkonformer KI-Tools sowie die Entwicklung von Strategien, die sowohl effizient als auch rechtlich sicher sind. Außerdem kann ein KI-Berater dabei helfen, Mitarbeiter zu schulen und Unternehmen für mögliche Risiken im Umgang mit Daten zu sensibilisieren.